Schlagwort-Archive: Sonett

An die Postbank

So gelb wie Neid und immer unverdrossen, Wenns darum geht, die Kunden zu verdrießen! Filialen, die am Dienstag Mittag schließen! Gar Selbstbedienungsschalter sind geschlossen! Termin geplant? Verrammelt sind die Türen, Ich steh davor, ihr sagtet nicht mal ab. Ich suche … Weiterlesen

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Dichterbitte

Mein Herr, ich will Dir neue Lieder singen Und bin doch alt. Doch Du bist ewig jung! Gib Geist und Schreibhand Deinen neuen Schwung, Lass neue Verse quellen, fließen, klingen! Du hast den Schatz der Sprache mir gegeben, Du bist … Weiterlesen

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Unfallfolgen

Der Tag, an dem mein linkes Wadenbein Ganz plötzlich aus geringem Grund zerbrach, Wirkt noch zwei Monde später deutlich nach: Mein Gang wirkt fast wie voll von süßem Wein. Mein Pegasus,  der mich nur selten linkt, Fand nötig, mich acht … Weiterlesen

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Kunst zum Lächeln

Sonett auf die Marchande d’Amours des Joseph-Marie Vien für Alipius Müller Kauft Putten! Putten, rosig, frisch und prall, Mit bunten Flügeln und mit zarter Haut! Sie sind stets munter, aber niemals laut Und werden zahm und brauchen keinen Stall. Sie … Weiterlesen

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Frieden der Ukraine!

Gib Deinen Frieden, Herr, der Ukraine, Gib Deinen Frieden auch der ganzen Welt! Daß unter blauem Himmel reifes Feld Zu Brot und Hostie allen Menschen diene! Durch angemaßte Macht, durch Stolz und Geld Rotiert von neuem Satans Kriegsmaschine: Gewehr, Rakete, … Weiterlesen

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Mir selbst zum 60. Geburtstag

Kein Unheil überwältigt heut mein Denken: Ich schau voll Dank und Liebe auf die Jahre, Gott kennt mich ganz, Er zählt auch meine Haare. Der mir das Leben gibt, der wirds auch lenken. Die harte Zeit und auch die wunderbare, … Weiterlesen

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Mit laufender Nase

Nun hat mich Omikron doch überfallen, Und gebe Gott, daß ich’s nicht weitergab! Die Nase läuft, das bringt mich nicht ins Grab, Und gute Wünsche laufen ein von allen. Ich hab genug im Haus, um ohne Not Zehn Tage Quarantäne … Weiterlesen

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Den Synodalen

mit einem Eimer Matsch Ich will nicht über Synodale schreiben. Kein Mißbrauch (weder Mensch noch Liturgie) Und keine Lüge, keine Infamie Soll mich zu Versen, ganz gleich welchen, treiben. Befolgen will ich Gottes „Komm und sieh” Und will in Seiner … Weiterlesen

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Silvester 2021

Auf das vergangne Jahr blick ich mit Dank und Trauer, Erleichterung und Schwermut, auch mit Zorn, Blick zweifelnd dann und hoffnungsvoll nach vorn Und bitte: Gib der Seuche keine Dauer! Kaum einer blieb dies Jahr ganz ungeschorn. Die Stimmung sank. … Weiterlesen

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Das zweite Jahr von „für immer“

Über fünf Jahre lebe ich nun nach den Grundsätzen, die ich in einem privaten Gelübde erst zeitlich und dann ewig besiegelt habe: Armut, Keuschheit, Gehorsam, tägliche Feier der Messe, tägliche Anbetung und mindestens monatliche Beichte. Vor zwei Jahren war mir … Weiterlesen

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