Schlagwort-Archive: meine Gedichte

Mariä Himmelfahrt

Am vergangenen Sonntag haben wir das Fest vorgezogen gefeiert, heute noch einmal zum eigentlichen Termin – diesmal mit einem Gedicht. Mariä Vollendung Sie hat das Wort das Sprechen gelehrt. Er, das fleischgewordene Wort, Er, der lehrt in bildhaftem Wort, lernte … Weiterlesen

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Verklärung des Herrn

Taborlicht Moses Vor Jesus lebt, der in der Wüste starb, der mit dem Vater sprach und von Ihm strahlte. Nun spricht er mit dem Sohn, ist auferstanden vor dem, der auferstehen wird für alle. Elias Vor Jesus steht, der zu … Weiterlesen

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Schimpfsonett mit Shakespeare

Im Internet gibt es ein hübsches Werkzeug für erzürnte Shakespeare-Leser: das Shakespeare Insult Kit. Gestern abend spielte das eine Rolle beim Herumalbern auf Facebook. Heute morgen habe ich mich nicht zum ersten Male ein wenig über einen Mitmenschen gewundert. Und … Weiterlesen

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Was am Katholizismus so klasse ist: Maria!

Himmelskönigin, Mutter der göttlichen Liebe, Heil der Kranken, Unbefleckte Empfängnis, Königin der Apostel, Mutter der Kirche… die Titel der Mutter Jesu sind schier unzählig. All diese Titel beschreiben und ehren die Jungfrau Maria, aber sie ehren noch mehr den, der … Weiterlesen

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Wenn Dichter sich einen freien Vormittag nehmen

… arbeiten sie am Ende doch, aber sie frühstücken dabei. Urlaubstag In ruhevollen, sonnenwarmen Stunden, In stillem Viertel ohne Werktagshast, Von keiner Not und Sorge angefasst, Von keiner Pflicht zur Tätigkeit gebunden, Am Tisch, auf den genau ein Frühstück passt, … Weiterlesen

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Ein Sonett für die Kirche

extra ecclesiam nulla salus Du Mutter aller Christen, Braut des Herrn, Durch Dich hab ich an Gnadenmitteln teil, Du Gottesstadt, in Dir allein ist Heil, Du weise Führerin, Du Gottesstern! Mir bietet überall die Welt sich feil, Will mich betören … Weiterlesen

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Beim Frühstück sonettiert

Trüber Morgen Die Rosen blühen und der Regen fällt, Und etwas Trübes schleicht in meine Seele. Ich weiß nicht, wo ich mich grad so verfehle, Und welcher Dämon mir den Blick verstellt. Gleich nach der Messe, die doch segensreich, Und … Weiterlesen

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Ein Sonett zum Evangelium vom Tage

Liebe Mt. 10,37-39 „Wer Vater, Mutter, Tochter oder Sohn Mehr liebt als Mich, der ist nicht Meiner wert.“ Dies Herrenwort drang in mich wie ein Schwert, Es schien der ersten Liebe selbst zum Hohn. Doch wo man Eltern wie die … Weiterlesen

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Ein Sonett zur Reformation

Am 2. Juli 1519 schrieb Johannes Eck einen Brief an Georg Hauer. Ich habe den Brief ein wenig kürzer gefasst. Eck an Hauer, Leipzig 1519 Hier gibts nur ungenießbar bittre Biere, Es regnet auf dem Wege ohne Ende. Bewaffnete erfüllen … Weiterlesen

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Anlässlich zweier Gesetze

Ihr Hüter der Gesetze Habt nun in wilder Hetze Vernunft und Recht verkehrt, Und wenn ich nun im Netze Erbost darüber schwätze, Wird mir wohl bald das Wort verwehrt. Ihr Diener wollt wie Herren Der Meinung Weg versperren Wenn sie … Weiterlesen

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