Was am Katholizismus so klasse ist: Die Inkulturation!

Katholische Weite ist keineswegs beliebig. Der Rahmen der Heiligen Schrift und der kirchlichen Lehre und Tradition darf nicht verbogen oder zerbrochen werden. Aber in diesem Rahmen läßt die Kirche eine üppige Vielfalt zu.

Jeder Kulturkreis hat seinen eigenen Stil. Musik, Dichtung, bildende Kunst, Kleidung prägen die Kirche in verschiedenen Ländern auf verschiedene Weise, aber es ist doch überall die eine, heilige, katholische Kirche. Darüberhinaus sind zahlreiche Bräuche aus verschiedenen Kulturen vom Christentum wohlwollend übernommen worden. Bräuche können dann übernommen werden, wenn sie nicht unlösbar mit Aberglauben verbunden sind. In der Liturgiekonstution des Zweiten Vatikanischen Konzils heißt es:

37. In den Dingen, die den Glauben oder das Allgemeinwohl nicht betreffen, wünscht die Kirche nicht eine starre Einheitlichkeit der Form zur Pflicht zu machen, nicht einmal in ihrem Gottesdienst; im Gegenteil pflegt und fördert sie das glanzvolle geistige Erbe der verschiedenen Stämme und Völker; was im Brauchtum der Völker nicht unlöslich mit Aberglauben und Irrtum verflochten ist, das wägt sie wohlwollend ab, und wenn sie kann, sucht sie es voll und ganz zu erhalten. Ja, zuweilen gewährt sie ihm Einlaß in die Liturgie selbst, sofern es grundsätzlich mit dem wahren und echten Geist der Liturgie vereinbar ist.

38. Unter Wahrung der Einheit des römischen Ritus im wesentlichen ist berechtigter Vielfalt und Anpassung an die verschiedenen Gemeinschaften, Gegenden und Völker, besonders in den Missionen, Raum zu belassen, auch bei der Revision der liturgischen Bücher. Dieser Grundsatz soll entsprechend beachtet werden, wenn die Gestalt der Riten und ihre Rubriken festgelegt werden.

39. Innerhalb der Grenzen, die in der „editio typica“ der liturgischen Bücher bestimmt werden, wird es Sache der für ein Gebiet im Sinne von Art. 22 § 2 zuständigen kirchlichen Autorität sein, Anpassungen festzulegen, besonders hinsichtlich der Sakramentenspendung, der Sakramentalien, der Prozessionen, der liturgischen Sprache, der Kirchenmusik und der sakralen Kunst, jedoch gemäß den Grundregeln, die in dieser Konstitution enthalten sind.

40. Da jedoch an verschiedenen Orten und unter verschiedenen Verhältnissen eine tiefer greifende und deswegen schwierigere Anpassung der Liturgie dringlich ist, soll beachtet werden:

1) Die für die einzelnen Gebiete im Sinne von Art. 22 § 2 zuständige kirchliche Autorität möge sorgfältig und klug erwägen, welche Elemente aus Überlieferung und geistiger Anlage der einzelnen Völker geeignet sind, zur Liturgie zugelassen zu werden. Anpassungen, die für nützlich oder notwendig gehalten werden, sollen dem Apostolischen Stuhl vorgelegt und dann mit dessen Einverständnis eingeführt werden.

2) Damit die Anpassung aber mit der nötigen Umsicht geschehe, wird der kirchlichen Autorität des betreffenden Gebietes vom Apostolischen Stuhl die Vollmacht erteilt werden, gegebenenfalls in gewissen dazu geeigneten Gemeinschaften für bestimmte Zeit die notwendigen Vorversuche zu gestatten und zu leiten.

3) Weil vor allem in den Missionsländern die Anpassung liturgischer Gesetze besondere Schwierigkeiten mit sich zu bringen pflegt, sollen bereits bei der Abfassung der Gesetze Sachverständige aus dem betreffenden Fachgebiet herangezogen werden.

In Deutschland – unter Kampfatheisten ebenso wie unter überzeugten Katholiken –
gibt es eine Tendenz, „Kirche“ mit „alpenländische Kirche des späten 19. Jahrhunderts“ gleichzusetzen. Das verengt die Kirche auf eine einzige folkloristische Äußerlichkeit. Es handelt sich aber um die Weltkirche! Lederhosen, Dirndl und Terzenseligkeit sind lt. Liturgiekonstitution 37-40 erlaubt – nicht mehr und nicht weniger. Genau wie afrikanische und lateinamerikanische Rhythmen, indische traditionelle Gewänder.

Bei der Chinamission kam es zu Problemen: Ist der chinesische Ahnenkult nun mit dem Christentum vereinbar oder nicht? Jesuitische Missionare erforschten ihn und sahen ihn vor allem als gesellschaftliches und ethisches Phänomen; Dominikaner und Franziskaner lehnten ihn als Aberglauben ab. Afrikanische Ahnenkulte lehnte die Kirche von vornherein ab. Hier ist genaue Erforschung des Wesens von Traditionen notwendig – wie unter LitKonst 40.3 gesagt.

Das Dach der katholischen Kirche ist so groß wie die Welt. Solange man die tragenden Säulen nicht beschädigt, kann man darunter eine ganze Menge verschiedener Zimmer einrichten. Man sollte sich dabei klarmachen, daß das Zimmer für die alpenländischen Tradis sehr hübsch ist, aber auch sehr klein.

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Hieronymus

Heute feiert die Kirche einen Kirchenvater und Patron der Übersetzer.
Bald werde ich ihn mit einem Vortrag vorstellen:

Dienstag, 10. Oktober
19.30-20.30 Uhr
Kirchenlehrer Hieronymus
Arche Potsdam
Am Bassin 2
14467 Potsdam (schräg gegenüber von St. Peter und Paul)

In der Zwischenzeit bitte ich, besonders freundlich zu Löwen zu sein.

Hieronymus

Fra Filippo Lippi: Hieronymus und der Löwe

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Erzengelfest

Heute feiert die katholische Kirche die drei Erzengel Gabriel, Raphael und Michael.

Erzengel
Melodie: Wohl denen, die da wandeln

Ihr seid der Liebe Künder,
Ihr seid aus Gottes Licht.
Ihr sprecht als Seine Münder,
Ihr sagt uns: Fürchtet nicht.
Ihr seid von Gott zu uns gesandt,
Um auf Ihn hinzuweisen,
Ihr gebt Sein Wort bekannt.

An unsrer Seite streitet
Der Engel Michael.
Wo Böses sich verbreitet,
Da ficht er stark und schnell.
Wenn uns die Niedertracht bedroht,
Hilft er uns, Mut zu zeigen,
Und fragt: Wer ist wie Gott?

Auf Wegen uns geleitet
Der Engel Raphael,
Daß unser Fuß nicht gleitet,
Daß unser Blick wird hell.
In Krankheit und in Seelennot
Heißt er uns, Gott zu ehren,
Spricht: Euer Heil ist Gott.

Von Gottes Liebe kündet
Der Engel Gabriel.
Das All hat sie begründet,
Und alles macht sie hell.
Sie gibt der dürren Wurzel Saft,
Läßt Israel ergrünen,
Sie blüht durch Gottes Kraft.

aus: Lass mich bekennen Deine Mandelblüte, tredition 2015

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Die Wahl und das Weblog

Nur ganz kurz:

Gleich was für eine seltsame Regierung bei dieser Wahl herauskommt, dies Weblog geht weiter. Es wird hier auch weiter um Lebensrecht und Lebensschutz gehen. Außerdem werde ich weiter Eichhörnchen füttern und Sonette schreiben, so Gott will. Und katholisch bleiben.

Daran wird mich weder die derzeit drittgrößte noch sonst irgendeine Partei hindern.

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Herbstliches Hörnchen

Der Pelz ist dichter, die Ohrpuschel sind kürzer – Hörnchen bereitet sich auf die kalten Tage vor. Und es frisst unaufhörlich die fetten süßen Haselnüsse – ohne davon sichtbar zuzunehmen.

Eichhörnchen
Eichhörnchen
Eichhörnchen

Zwischendurch blickt es sinnierend in die Gegend: Wie wohl die Zukunft wird?
Eichhörnchen

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Auf kath.net: Andreas Kim Taegon

Gestern erschien mein Artikel zu den koreanischen Märtyrern Andreas Kim Taegon und Gefährten.
Angesichts der Politik Nordkoreas ist das wahrlich aktuell.

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Noch einmal zum Marsch für das Leben

Großen Eindruck hat mir ein Redner gemacht, der gerade volljährig geworden ist und einfach und fröhlich von seinem Leben erzählte. Wo und wie er lebt, was er gerne tut, was er gut kann – und Fußball spielt er auch. Ich durfte den jungen Mann vorher auch hinter der Bühne kurz sehen und hatte sofort den Eindruck: Ein außergewöhnlich freundlicher Mensch!
Besonderheiten? Nun ja, seine Freundlichkeit, sagte ich ja. Und sein Mut, vor einer riesigen Menschenmenge zu sprechen. Und noch etwas – er hat eine Behinderung. Aber mal ganz ehrlich: Wie „besonders“ ist Behinderung eigentlich? Kennt nicht jeder von uns irgendjemanden, der irgendeine Behinderung hat?

Weniger beeindruckt bin ich von den Hassparolen, die am Rande des Marsches (und einige Male auch mittendrin von von Leuten, die sich hineingedrängt hatten, gebrüllt wurden. Es sind wirklich immer die gleichen Sprüche.
Mein Favorit ist das so herrlich sinnfreie „Mittelalter, Mittelalter, hey hey“ – ach ja, Mittelalter! Romanik! Gregorianik! Thomas von Aquin! Hildegard von Bingen! Jeanne d’Arc! – OK, das meinen die Gröler nicht, aber ich denke es und lächle.
Den boshaften Reim „Hätt Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben“ fand ich in meiner Grundschulzeit schon peinlich doof. (Ich bin jetzt 55 Jahre alt. Und ich war als Zehnjährige noch lange Atheistin und einige Jahre später ausdrücklich für ein „Recht auf Abtreibung“. Peinlich doof kann man diesen Reim auch finden, wenn man ganz und gar kein Lebensrechtler ist.)
„Eure Kinder werden so wie wir“ (in diesem Jahr erweitert durch „eure Kinder werden alle queer“) – nun ja, stimmt: irgendwann pubertieren sie. Aber das geht nicht bei allen so wüst ab, und vor allem: es hält sich nicht notwendig so lange. Angesichts zahlreicher Lebensrechtler im Alter zwischen 14 und 17 hatte ich dann die schöne Vorstellung, eine Gruppe Jugendlicher mit Kreuzen und Rosenkränzen stellt sich vor die blockierenden Krakeeler und skandiert: „Eure Kinder werden so wie wir! So mit Rosenkranz und Skapulier!“
„Mein Bauch gehört mir“ – da stimme ich zu. Auch mir gehört mein Bauch. Aber der junge Mensch im Bauch einer Frau ist nicht ihr Bauch. Hat eine eigene DNA. Wißt ihr ja eigentlich alle, oder war der Biologieunterricht so katastrophal?
„Ob Kinder oder keine, entscheiden wir alleine“ – ja, wir auch. Es gibt für die Option „keine Kinder“ eine vollkommen sichere Option: Kein Sex. Und das ist tatsächlich immer die eigene Entscheidung.
„Haut ab, haut ab, haut ab“ – das hat den gleichen Aussagewert wie die Blockade: „Wir sind so tolerant, wir wollen, daß die Leute, die anderer Meinung sind als wir, abhauen, damit die Welt toleranter wird.“ Merkt ihr schon, oder?

Ein großes Plakat der Gegenseite behauptete, 77% aller Abtreibungsgegner seien männlich. Man muss nur die zahlreichen Photos vom Marsch für das Leben anschauen, um zu sehen, daß gleich viel Frauen wie Männer dabei sind.

Die Teilnehmer am Marsch für das Leben sind keine homogene Gruppe. Sowohl konfessionell als auch politisch bin ich mit einem Teil davon durchaus nicht einig. Aber darum geht es ja nicht. Was uns eint, ist die unbedingte Achtung des menschlichen Lebens.

Ziemlich am Anfang sprach mich eine Frau an, ob das anstrengend sei, den Ordnerdienst zu machen. Ich sagte ihr ehrlich: „Ich mache das gern. Ein wenig anstrengend ist es, und manchmal ist man mit sehr gemeinen Anschuldigungen konfrontiert, dann muss man ruhig bleiben.“ Darauf sie: „Dann musst du die segnen.“ Recht hat sie – was ich zwar schon wußte, mir aber dennoch immer wieder gern ins Gedächtnis rufe.

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Frühstückseier de Luxe

… brachte neulich ein Gemeindemitglied anläßlich seines Geburtstages zu dem jeden Mittwoch stattfindenden Frühstück nach der Messe mit, und nun muß ich sie endlich mal vorstellen. Trotz ihrer Schönheit wurden sie allerdings schon neulich gegessen.

Frühstücksei
Frühstücksei
Frühstücksei
Frühstücksei

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Marsch für das Leben – wir lassen uns nicht stören!

Vor dem Marsch für das Leben 2017 fand in St. Marien-Behnitz ein „Engelamt“ statt, eine Messe, in der für die vor der Geburt getöteten Kinder gebetet wurde im Vertrauen darauf, daß Gottes Engel sie in den Himmel geleiten.
St Marien Behnitz
St Marien BehnitzSt Marien Behnitz

Ich habe für diese Messe folgendes Lied geschrieben:

Choral für die Ungeborenen
nach der Melodie „Aus tiefer Not“

Die Kinder, die vom Mutterschoß
Aus dieser Welt genommen,
Betrogen um ihr Menschenlos –
Herr, lass sie zu Dir kommen!
Neig ihnen zu Dein Angesicht,
Lass leben sie in Deinem Licht,
Gib ihren Seelen Frieden.

Die Menschenknospen, wehrlos klein,
Zerrissen, ungeboren,
Sie lebten durch Dein Wort allein –
Herr, gib sie nicht verloren!
Wo Menschenschuld den Tod gebracht,
Erweise Deine Lebensmacht,
Führ sie zur ewgen Freude.

Führ auch an Deiner Vaterhand
Auf Deine guten Wege,
Die diesen Kleinen aberkannt
Die Liebe und die Pflege.
Geh nicht an ihrer Not vorbei,
Lass sie bekennen und verzeih,
Gib ihren Seelen Frieden.

© Claudia Sperlich

Josef Bordat hat schon auf ungenaue Berichterstattung bezüglich der Teilnehmerzahl hingewiesen. Tatsächlich waren es etwa 7500 Teilnehmer.
Wie üblich war der Marsch für das Leben von Schreihälsen begleitet, deren Parolen ich schon in meiner Kindheit (lange bevor ich Christin und Lebensrechtlerin wurde) bescheuert fand. Die Polizei machte ihre Arbeit sehr gut; eine Sitzblockade wurde recht zügig aufgelöst. (Während der Wartezeit verteilte ich Liedzettel, und eine zusammengewürfelten Gruppe sang das Lied spontan. Fast glaube ich, Christen können generell besser singen als die kreischenden Gegendemonstranten.) Nicht aufgelöst wurde die Frage, warum Menschen, die sich für viel viel toleranter halten als die Lebensrechtler, es demokratisch und gut finden, einen genehmigten Schweigemarsch niederzubrüllen und zu behindern, so gut oder schlecht sie können.

Trotz dem Ernst der Sache und trotz dem feindlichen Gebrüll war die Stimmung froh und mit schönen freundschaftlichen Begegnungen. Für mich war der Ordnerdienst etwas beeinträchtigt durch ein stetig lahmer werdendes Knie, weswegen ich den ökumenischen Schlußgottesdienst nicht mitfeierte – denn stehen konnte ich nun wirklich nicht mehr. Aber ich bin froh und dankbar, wieder dabeigewesen zu sein. Möge die Zahl der weiter wachsen, die sich bedingungslos für das menschliche Leben einsetzen.

Marsch für das Leben 2017Marsch für das Leben 2017

Marsch für das Leben 2017
Marsch für das Leben 2017
Marsch für das Leben 2017
Marsch für das Leben 2017

Du wirst lachen, liebe Feministin: Dafür bin ich auch. Also hör auf, mich daran hindern zu wollen.
Marsch für das Leben 2017

Marsch für das Leben 2017
Marsch für das Leben 2017

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Zum Engelmonat September

… hat Josef Bordat schon Lesenswertes geschrieben. Ich habe den Erzengeln ein Lied geschrieben – und schon früher mal versucht, mich dem Thema zu nähern.

Engel

Engel fliegen schneller, als wir denken,
Engel können ihre Zeit verschenken,
Engel haben Geist und sind vom Geiste
Gottes – und das wäre schon das meiste,
was man über Engel sagen kann.

Engel haben keine Gänseflügel,
Engel halten keine Rentierzügel,
Engel sitzen nicht auf Kirchentüren,
Engel kann man nicht in Päckchen schnüren,
Engel sind nicht Frau und sind nicht Mann.

Engel sind nicht göttliche Armeen,
Engel müssen nicht vor Thronen stehen,
Engel sind nicht bajuwarisch-niedlich,
Engel sind nicht einfach doof und friedlich –
Engel sind wahrscheinlich meistens nah.

Engel sind nicht bildlich darzustellen,
sind vielleicht wie Licht und Klang und Wellen,
sind wie Sprache – aber ohne Reden,
sind wie Liebe – und sie sinds für jeden –
Engel zeigen uns den ICHBINDA.

Wenn wir trotzdem immer Engel malen,
die in Marmor Öl und Gold erstrahlen,
die mit Silberflitter, Strahlenkranz und feuchten
Augen einen finstren Stall erleuchten,
zeigt so Meißelhieb wie Pinselstrich:

Gottes Vielfalt ist das Engelwesen –
einen Teil davon kann man hier lesen
bei Bernini, Raffael und Schlüter:
Freudenboten und Gesetzeshüter –
Engel weisen uns den DABINICH.

© Claudia Sperlich

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