Äpfel

Auch dieses Jahr durfte ich im Garten der Katharinenschwestern Äpfel und Birnen ernten. Besonders Äpfel gibt es dort in solchen Massen, daß man gar nicht merkt, wenn ich zwei Fahrrad-Packtaschen voll mitnehme! Es sind verschiedene alte Sorten, die sehr gut schmecken.

Apfelmarmelade und Chutney habe ich schon vor einer Weile gemacht, heute habe ich den Rest zu einer Art süß-saurem Kompott gekocht (mit Zucker, Apfelessig und Ingwer). Nun habe ich einen Vorrat, der etwa für ein Jahr reicht, und kann hie und da noch etwas verschenken.

Diese Äpfel sind klein – in diesem dürren Jahr noch kleiner als sonst -, und man muss sie sorgfältig putzen (auch Würmer und Ameisen mögen sie). Das macht viel Arbeit – aber es lohnt! Ich benutze keine Konservierungsstoffe (wenn man von Zucker und Essig, die ja auch konservieren, absieht), fülle die Masse kochend heiß in Gläser, schraube sie sofort zu und stelle sie einige Minuten umgedreht hin. Das hält dann – meiner Erfahrung nach auch mehrere Jahre lang.

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Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin. Befürworterin der Vernunft, aber nicht in Überdosierung.
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Eine Antwort zu Äpfel

  1. Hans-Jürgen Caspar schreibt:

    Guten Appetit!

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