Josef Bordat zum Geburtstag

In klaren Worten voller Witz und Geist
Die Wahrheit Jesu tapfer zu verfechten,
Die Lüge zu benennen und zu ächten,
Ist Josefs Sache, wie sein Blog beweist.

Und wo beim Bruch von ersten Menschenrechten
Der guten Sitte dünne Decke reißt,
Erklärst Du, bis die Tastatur zerschleißt:
Es gibt nicht gute Gründe in den schlechten.

In Demut, Glauben und Gelehrsamkeit
Sophias Freund, Roxanas treuer Mann,
Dazu Marias nüchternster Verehrer –

Vielleicht hat unsre wilde Stadt und Zeit
In Dir, was kein Jahrhundert noch ersann –
Den ersten Ehemann und Kirchenlehrer.

© Claudia Sperlich

Advertisements

Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin.
Dieser Beitrag wurde unter Katholonien, Literatur abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Höfliche Kommentare sind willkommen. Erstkommentierer müssen auf die Freischaltung warten.

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s