So, nun bin ich Kolumnistin.

Und zwar bei kath.net. Ich freue mich über meine erste Kolumne zum Rosenkranzmonat!
Und ich freue mich, nun monatlich dort nicht nur schreiben zu dürfen, sondern auch noch ein kleines Honorar zu bekommen.

Denn ich arbeite gern in dem Fach, von dem ich etwas verstehe (also als Schreiberin katholisch geprägter Texte) – und ich bekomme gern Geld für meine Arbeit.

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Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin.
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8 Antworten zu So, nun bin ich Kolumnistin.

  1. C.Becker schreibt:

    Und ich freue mich das hier lesen zu dürfen. Schöne Neuigkeit, liebe Claudia. Wünsche dir Gottes Segen und dass dich sein Geist beim Schreiben immer gut führen möge!

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  2. Sharela schreibt:

    Das klingt toll! Glückwunsch! Und ich freue mich schon auf die Texte. Bin ja auch – unschwer erkennbar – ein Rosenkranz-Fan.
    Liebe Grüße
    Sharela

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  3. Herr S. schreibt:

    In der TAGESPOST vom 8.10. zitiert Pfarrer Richard Kocher Schwester Lucia, eine der Seherinnen von Fatima wie folgt zum Rosenkranz:

    „[…]. Es gibt kein einziges noch so schwerwiegendes Problem, sei es ein materielles, spirituelles, nationales oder internationales, das nicht durch unser Rosenkranzgebet und unser Opfer gelöst werden kann. Mit dem Rosenkranz werden wir uns retten, heiligen, unseren Herrn trösten und das Heil vieler Seelen erlangen.

    Das Rosenkranzgebet ist jenes, das uns nach der heiligen Liturgie der Messe am meisten mit Gott vereint.
    Das ist auch der Grund, weshalb der Teufel dieses Gebet so sehr bekämpft! Der Rosenkranz ist die mächtigste Waffe, mit der wir uns verteidigen können.“

    Ich möchte diesen Worten dieser bedeutenden Kennern und Rosenkranzbeterin Schwester Lucia unbedingt Glauben schenken, höchste Gewichtigkeit beimessen und empfehle jeder und jedem, für sich selbst die entsprechenden Konsequenzen daraus zu ziehen, sofern das nicht bereits geschehen ist.

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  4. Gabriele v. Fuchs schreibt:

    Ein sehr wichtiger Gedanke von Ihnen, liebe Frau Sperlich, hier niedergelegt, den ich so noch nicht betrachtet habe, der aber ein wichtiges Argument ist: Jesus ist kaum 3 Milimeter lang, aber schon von Johannes spürbar. Der über diesen kaum sichtbaren kleinen bereits vorhandenen Menschen und Gottessohn voller Freude im Leib seiner Mutter ist. Hier sagt die Bibel selbst nochmals unwiderlegbar aus: Vom Augenblick der Zeugung an ist ein Mensch ein Mensch und nicht erst Wochen oder Monate später, willkürlich vom Menschen festgelegt.
    Damit wird Abtreibung als ein Mord am kleinen Menschen nochmals bestätigt.
    Übrigens: Hätten wir heute ein so großes demographisches Problem in unserem Lande, wenn nicht Millionen von Kindern in den letzten fast 50 Jahren abgetrieben worden wären? Sie waren vorgesehen zu leben und sie und ihre Kinder und Kindeskinder fehlen heute.
    Vielen Dank für Ihre wertvollen Gedanken zum Rosenkranz!

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