Das Abendessen wartet!

Ist das eine schöne Überraschung – da komme ich, von einem mißlungenen Gespräch etwas gestresst und traurig, nach Hause, will mir nur schnell ein Brot machen, und sehe auf dem Küchentisch dies:

Abendessen

Herzlichen Dank, Seve!
Übrigens war es köstlich. Hauptbestandteile waren Tomaten, Knoblauch und Olivenöl. Dazu eine Scheibe meines selbstgebackenen Brotes – und nichts fehlt.

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Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin.
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5 Antworten zu Das Abendessen wartet!

  1. petra ulbrich schreibt:

    was ist das schwarze und was steht auf dem Zettel – kann ich nicht lesen?

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    • Claudia Sperlich schreibt:

      Da steht: „Claudia möchtst du essen
      guten appetit
      das essen daine.“

      Als Seve nach Hause kam, wollte sie unbedingt wissen, ob sie es richtig geschrieben hat, und wir haben es mit viel Gelächter über diese seltsame Sprache korrigiert.

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  2. C.Becker schreibt:

    So ein feines Essen kann eine trübe Stimmung aufgrund eines mißlungenen Gesprächs doch wieder ein bisschen wettmachen. Zudem liefert es mir gerade eine super Anregung für mein eigenes Essen heute Abend.

    Ich unterrichte Geflüchtet in Deutsch als Fremdsprache und merke auch hier, dass Humor sehr dabei hilft, Sprache nicht nur zu lernen und zu korrigieren, sondern sich auch auf menschlicher Ebenen ganz wunderbar kennen zu lernen.
    Einer meiner Teilnehmer erzählte gestern voller Stolz, dass er am Wochenende in der Türkei gewesen sei, um fünf Kilo Bananen zu kaufen. Ich sagte ihm, dass das doch eine recht weite Reise sei, für ein paar Bananen. Darauf erwiderte er ganz entrüstet, dass Bananen aber sehr lecker und gesund seien und er diese immer in der Türkei kaufe, da die Qualität dort sehr gut sei. Ich sagte nochmals, dass ich so eine weiter Reise nicht für Bananen auf mich nehme würde und meine Bananen dann doch lieber im türkischen Supermarkt einkaufe, dort sei die Qualität ebenfalls eine gute. Als er diesen Unterschied verstand, haben wir beide und die restlichen Kursteilnehmer auch alle herzlich lachen müssen.

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  3. elisabeth tolpeit schreibt:

    E.T.
    Auch ich wäre neugierig zu erfahren, was das „Schwarze“ auf dem Teller ist!

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