Fastenkalender und Moderation

Einige meiner Leser haben es schon gemerkt: Wie im Vorgängerblog gibt es auch hier einen Fastenkalender mit meinen Gedichten. Heuer hätte ich es beinahe vergessen, aber eben nur beinah.

Die Kommentarfunktion ist weiterhin so eingestellt, daß Erstkommentatoren von mir freigeschaltet werden müssen. Wer nach seinem ersten Kommentar nicht automatisch zum Kommentieren zugelassen ist, darf daraus schließen, daß ich ihn persönlich auf Moderation geschaltet habe, also: daß ich ihm zutraue, sehr beleidigende Kommentare zu verfassen, und mich und meine Leser hiervor schützen möchte.

Sollte ein Stammkommentator mit freundlichen Absichten und gutem Ton einmal nicht freigeschaltet sein, kann das daran liegen, daß er ein in die Moderationsschleife führendes Schlüsselwort verwendet. Selbstverständlich schalte ich solche Kommentare frei, sobald ich kann.

Ich finde es grundsätzlich bereichernd, wenn kommentiert wird. Deshalb möchte ich trotz eines unschönen Vorfalls gestern weiterhin Kommentare zulassen. Ich werde aber Kommentare, die ich verletzend finde, künftig auch nicht ausnahmsweise mal freigeben, sondern gar nicht. Alles andere kostet mich zu viele Nerven und verführt mich zu leicht zu unschönem Kontern.

Viel Freude beim Lesen und Kommentieren – und gesegnete Fastenzeit!

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Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin.
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