Zeit zum Arbeiten

Zum Jahresbeginn habe ich ein wenig Ordnung auf der Festplatte geschafft und dabei ein schon älteres Projekt für eine Erzählung sowie meine Fassung zweier antiker Sagen vorgekramt – und beschlossen, die Erzählung fertigzuschreiben und aus dem Sagenstoff ein Buch zu machen.
Man macht ja sonst nichts, so als Autor.
Außer proben für eine Lesereise nach Dinslaken nächste Woche. Oder für eine Radiosendung Ende des Monats.
Ab und zu ein Gedicht schreiben.
Und dann natürlich noch so banale Dinge wie Kochen und Putzen und ein bißchen für die eigene Arbeit werben.

Zum Glück ist das Jahr ja noch lang und hat sogar einen Schalttag – ich habe Zeit, ich muß sie nur weise nutzen.

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Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin.
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