Es naht ein Buch

… das eigentlich schon im Sommer erschienen sein sollte, aber wie es so zugeht bei Dichters, musste ich es aufschieben.
Ich hoffe nun sehr, daß ich es im Herbst (wieder bei tredition) auf den Markt bringen kann.

Zyklische Sonette heißt es, und als Appetithappen bekommen meine Leser das Vorwort…

Vor Ihnen liegen Sonette in acht Zyklen, die ersten beiden zu genau entgegengesetzten Themen – sieben Gaben des Heiligen Geistes versus sieben Todsünden, wobei ich hoffentlich keinen Zweifel lasse, was ich besser finde.
Dem kleinen Zyklus über das Sakrament der Versöhnung folgen fünf Sonettenkränze. Ein Sonettenkranz ist ein fünfzehnteiliger Zyklus: Vierzehn Sonette, von denen jedes mit dem letzten Vers des vorhergehenden beginnt und das vierzehnte mit dem Anfangsvers des ersten endet, so daß sie einen „Kranz“ bilden. Das am Ende stehende Meistersonett besteht aus den Anfangszeilen der vorhergehenden Sonette.

…und ein Sonett über eine mir sehr nötige, sehr fehlende Eigenschaft.

Fortitudo
Stärke

Du zeigst den Weg – gib Mut, den Weg zu gehen
Hoch überm Abgrund, eng und voll Gefahr.
Nimm mir die Angst, die oft mein Hemmnis war.
Lass mich zu meinem Taufversprechen stehen.

Sei Du in meinem Handeln offenbar.
Kein falscher Wind soll meinen Geist verdrehen.
Ich will bekennen Heilgen Geistes Wehen
Vor selbstbezogner weltgewandter Schar.

Vielleicht kommt auch zu mir die Zeit der Probe,
Wo Wort und Lied und Tat zu Deinem Lobe
Von Macht, Gewalt und Bosheit wird bedroht.

Und wenns so kommt, und ich muss mich entscheiden,
Muss Dich verleugnen oder für Dich leiden –
Dann hilf, daß ich Dir treu bin bis zum Tod.

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Das Abendessen wartet!

Ist das eine schöne Überraschung – da komme ich, von einem mißlungenen Gespräch etwas gestresst und traurig, nach Hause, will mir nur schnell ein Brot machen, und sehe auf dem Küchentisch dies:

Abendessen

Herzlichen Dank, Seve!
Übrigens war es köstlich. Hauptbestandteile waren Tomaten, Knoblauch und Olivenöl. Dazu eine Scheibe meines selbstgebackenen Brotes – und nichts fehlt.

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Hörnchen beim Essen, Trinken und Wuseln

Ich werde nie verstehen, wie die Kleinen überleben. Denn die Energie, die sie mit dem Herumwuseln verbrauchen – von Trächtigkeit und Aufzucht mal ganz abgesehen – können sie eigentlich gar nicht über die paar Nüsse wieder aufnehmen!
Aber dennoch – sie leben, und nicht einmal schlecht.

Eichhörnchen
EichhörnchenEichhörnchen
Eichhörnchen
EichhörnchenEichhörnchen
Eichhörnchen
Eichhörnchen

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Ihr braucht mich nicht zu befreien!

Vielen Dank für Eure Mühe, Ihr Reformkatholiken, es ist nett gemeint. Aber ganz ehrlich: Ich will gar nicht aus repressiven Strukturen einer zweitausendjährigen patriarchalen Organisation zur Unterdrückung der Frau befreit werden.

Ich brauche das.
Oder, um es auch für Ironieresistente verstehbar zu machen:

Ich bin Frau, und zwar eine, die sich wahnsinnig leicht gekränkt fühlt. Eine mit einem extrem starken Gefühl für Ungerechtigkeiten. Man kann sagen, es geht mir immer und immer um die Wahrheit. Man kann auch sagen, ich fühle mich leicht auf den Schlips getreten. (Mein Beichtvater weiß das.)

Und jetzt kommts:

Ausgerechnet von der ach so patriarchalen, frauenfeindlichen, hexenverbrennenden, wissenschaftsfeindlichen Kirche werde ich nicht unterdrückt. Gerade die ist es nämlich, die mich akzeptiert. (Um genau zu sein: Ich rede in diesem Artikel ausschließlich von der Römisch-Katholischen Kirche, für mich die Kirche überhaupt – aber wenn Christen anderer Konfessionen sich hiervon angesprochen fühlen, umso besser.)

Selbstverständlich gibt es in den Gemeinden genauso wie in Vereinen und Familien auch Mißstimmigkeiten, auch handfesten Streit. Man kann davon auch in der Apostelgeschichte lesen. Dennoch kann man in der Kirche einen stärkeren Willen zum Frieden bemerken als außerhalb. Tatsächlich ist die Kirche der einzige Verband von Menschen, in dem ich genau ich sein darf. Kein anderer irgendwie gearteter Zusammenschluss, vom Staat über den Verein bis hinunter zur Familie, nimmt mich so vorbehaltlos an wie sie.

Aber ist es nicht schrecklich ungerecht, daß Frauen nicht Priesterinnen sein dürfen?

Nein. Der Herr hat Männer zu Seinen Aposteln berufen. Maria aus Magdala, die erste, die den Auferstandenen sah, wird zwar „Apostelin der Apostel“ genannt – und mit Recht, denn sie hat die Nachricht von der Auferstehung ja als Erste weitergesagt. Daher können und sollen Frauen auch lehren, sollen Glauben, Gebet, biblisches und theologisches Wissen weitergeben. Aber als Jesus beim Paschamahl die Einsetzungsworte sprach, waren ausschließlich Männer anwesend (alle Anwesenden sind in der Bibel namentlich genannt). Ihnen, keiner Frau, hat Jesus den Auftrag gegeben, die Eucharistie zu feiern. Das lag keinesfalls daran (wie ich selbst früher annahm), daß die damalige Welt mit Priesterinnen überfordert gewesen wäre. Zum einen hat Jesus nie irgendwelche Scheu gezeigt, Menschen zu überfordern. Zum anderen hatte Er Jüngerinnen und hat sich niemals geziert, mit Frauen zu sprechen.

Mit anderen Worten: Es gibt keine Priesterinnen, weil der Herr keine Priesterinnen eingesetzt hat. Nicht, weil böse Männerbünde die armen Frauen ausschließen, sondern weil der einzige vollkommen gute Mann Frauen offenbar für andere Aufgaben wollte.

Jaaaa, Frauen sind natürlich für dienende Aufgaben, höhö.

Stimmt. Frauen haben in der Kirche zu dienen. Männer auch. Und Priester am meisten von allen. Jedes Privileg des Priesters ist zugleich seine Aufgabe, vor der er sich nicht drücken kann. Auch nicht unter Lebensgefahr.

Gibt es noch irgendetwas, was Ihr Reformkatholiken mir sagen wollt? Dan Brown? Päpstin Johanna? Hochhuth?

Nun, ich halte es da mit der kirchlichen Lehre und mit gesicherten Tatsachen. So wie Alipius Müller und Josef Bordat und Suse und Tobias und Dorothea. Ich halte mich an die Wahrheit, und ich kann zwischen mehr oder weniger spannender Belletristik und der reinen Wahrheit unterscheiden.

Daß irgendwelche Kampfatheisten ständig meinen, sie müssten mich aus den Klauen der Katholischen Kirche befreien, muss ich hinnehmen, die sind so. Aber bitte, liebe Geschwister in Christo, lasst doch wenigstens Ihr es bleiben. Ihr braucht mich nicht zu befreien – soweit das in diesem Leben noch notwendig ist, tut Jesus das in jeder Beichte.

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Bluttest als Kassenleistung

Die Kassen übernehmen schon seit langem Tests auf eventuelle Trisomie Ungeborener.
Risiken bei der Chorionzottenbiopsie sind Spontanabort, Bildung von Antikörpern bei Rhesus-Inkompabilität (mögliche Folge: Sauerstoffmangel beim Kind) und Deformation der Gliedmaßen.
Bei der Fruchtwasseruntersuchung bestehen ähnliche Risiken, außerdem kann das Kind durch die Nadel verletzt werden.
Mit anderen Worten: die von der Kasse zahlbaren Tests auf Trisomie des Ungeborenen bergen die Gefahr, daß das Kind stirbt, gleich ob es behindert ist oder nicht.

Nun wird überlegt, auch Bluttests als Kassenleistung zuzulassen. Bisher müssen solche Bluttests auf Trisomie privat bezahlt werden.

Das Argument für diesen Test ist, daß er dem Kind keinen unmittelbaren Schaden zufügt. Auch für die Mutter ist er schonend.

Wenn ein solcher Test regelmäßig dazu diente, Eltern bei Risikoschwangerschaften erheblich vor der Geburt eine relative Gewissheit über den Gesundheitszustand des Kindes zu verschaffen, wenn dann die regelmäßige Folge bei Eltern von Trisomiekindern wäre, daß sie sich in möglichster Ruhe vor der Geburt umfassend informieren, wie sie ihren so besonderen Sprößling pflegen und wo sie Hilfe bekommen, wäre ich ganz für diesen Bluttest. (Tatsächlich hatte ich genau diese Gedanken, als ich mit über 35 Jahren ein Kind wollte.) Es könnte Schwangeren große Ängste ersparen.

Leider ist das nicht das gewöhnliche Ziel solcher Tests. 90% aller Down-Syndrom-Kinder werden abgetrieben – das ist die Folge der immer genaueren, immer einfacheren Pränataltest. Schwangeren wird oft, wenn nicht meistens, regelrecht empfohlen, ein solches Kind „wegzumachen“.

Um 1920 lag das Durchschnittsalter bei Down-Syndrom-Kindern bei neun Jahren. Heute sind es von der Geburt an 65 bis 70 Jahre – Tendenz steigend. Grund hierfür ist, daß das Down-Syndrom oft mit Herzfehlern und einer schwachen Gesundhaben einhergeht und die Therapiemöglichkeiten immer besser werden. Aber statt Geburt findet fast immer eine Abtreibung statt. Wir haben also die absurde Situation, daß Trisomiekinder eigentlich immer bessere Chancen auf ein hohes Alter hätten, aber dennoch die meisten in der frühesten Kindheit getötet werden.

Behinderte machen Mühe, sie kosten viel Geld, sie stellen die Gesellschaft vor große Probleme. Es ist Augenwischerei, das zu verneinen. Vorgeburtliche Tötung macht wenig Mühe, kostet wenig Geld – und stellt die Gesellschaft vor das überwältigende Problem, herzlos zu werden, indem das Böse (das Beseitigen unschuldiger Menschen ist böse!) erst banalisiert, dann empfohlen und schließlich gefordert wird. Der Bluttest auf Chromosomenstörungen als Kassenleistung wäre in einer vollkommen gerechten Gesellschaft eine Lebenshilfe, aber wir haben keine vollkommen gerechte Gesellschaft. Deshalb ist er entartet zu einem Mittel, „unpassende“ Menschen zu beseitigen – ebenfalls als Kassenleistung.

Ich bin gegen die Kassenleistung „Bluttest auf Trisomie“, weil ich gegen die Kassenleistung „Kindstötung“ bin.

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Kräuterweihe

Weil die Schöpfung auf den Schöpfer deutet, und weil wir uns an Blumen und Kräutern nicht nur freuen dürfen, sondern sie auch nutzen können, und weil Duft und Heilkraft vieler Kräuter gerade im Hochsommer besonders stark sind – deshalb ist die Kräuterweihe zum Fest Mariä Himmelfahrt ein sinnvoller Brauch.

Die schönen Gebete und die nach Kräutern duftende Kirche heben diesen Festtag noch einmal besonders heraus.

Und nun duften sie in meinem Zimmer. Ich hätte einen Kräuterbuschen im Vorraum der Kirche haben können, aber wozu hat der Mensch einen Balkon? Ich nahm also vom Balkon Rosmarin, Basilikum, Minze, Oregano – und aus dem Hofgärtlein einen Zweig Lavendel.

Kräuterbuschen

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Mariä Aufnahme in den Himmel

Weil gestern schon gefeiert wurde, sagte ich es bereits.
Weil man es nicht oft genug sagen kann, sage ich es heute noch einmal in anderen Worten:

Assumptio Mariæ

Sie ging hinüber, schlafend, ohne Mühe,
so federleicht, wie sie als Mädchen tanzte,
und kaum gestorben, ist sie schon lebendig
und fest umarmt von ihrem großen Sohn.
„Ich hab mich so nach Dir gesehnt, mein Junge.“
„Und ich hab mich gesehnt nach dir.“ Und beide
einander in den Armen haltend, lächeln,
die alte Mutter mädchenhaft verjüngt,
der Herr der Welt so zärtlich wie als Knabe.

Den Milchstern schuf Er, weiß mit goldnem Herzen,
macht daraus als Geschenk für Seine Mutter
die Sternenkrone, strahlend weiß und golden –
„Für dich!“ – setzt sie behutsam auf ihr Haupt.
Die Welt wird hell und warm von beider Lächeln,
dies Lächeln, das die Mutter Kirche teilt.

© Claudia Sperlich
aus: Lass mich bekennen Deine Mandelblüte

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Assumptio Mariæ

Mariä Himmelfahrt, Ascensio oder Entschlafung, Dormitio, Aufnahme in den Himmel, Assumptio – für das heutige Marienfest gibt es eine ganze Reihe Bezeichnungen, und jede beschreibt einen Teil davon. Die ungebräuchliche Bezeichnung „Mariä Vollendung“ gefällt mir besonders.

Mariä Vollendung

Sie hat das Wort das Sprechen gelehrt.
Er, das fleischgewordene Wort,
Er, der lehrt in bildhaftem Wort,
lernte die ersten Menschenworte,
Imma, Abba,
von Seiner Mutter Maria.

Sie hat den Weg das Gehen gelehrt.
Er, der Weg, der zum Vater führt,
Er, der vorangeht auf steilem Weg,
lernte die ersten Menschenschritte,
tappend, stolpernd,
von Seiner Mutter Maria.

Sie hat die Wahrheit den Glauben gelehrt.
Er, der die Wahrheit kennt wie sich selbst,
Er, der die Wahrheit tut und lehrt,
lernte die übermenschliche Wahrheit,
Gott ist einzig,
von Seiner Mutter Maria.

Sie hat das Leben ins Leben gebracht.
Er, der das Leben für alle gab,
Er, der für unser Leben lebt,
suchte das Leben in ihrem Leib,
ihren Brüsten,
aus Seiner Mutter Maria.

Sie war ganz Magd. Sie gehorchte dem Wort,
sie ging den Weg, den ihr Gott hat bestimmt,
sie gab der Wahrheit in sich ein Zuhaus,
Sie trug das Leben und ging mit Ihm,
bis zum Kreuze,
sie wurde Mutter der Kirche.

Sie war ganz frei von ererbter Schuld.
Sie war durch nichts je getrennt von Gott.
Wie sie ihr schlafendes Kind einst trug,
trug nun die Liebe sie aus dem Tod
in den Himmel,
Mutter des Lebens, Maria.

© Claudia Sperlich

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Sommersonntagsblumen

… müssen auch mal sein. Vor allem, wenn die Kirche heute schon anfängt, Mariä Himmelfahrt zu feiern (der offizielle Termin ist ja erst morgen). Und wenn sie gerade so schön blühen und ein wenig auch schon in Schönheit vergehen.
Seiner Mutter bringt man ja auch gern mal Blumen mit.

Rosen und Hortensien
Rosen und Hortensien
Rosen
Kirschlorbeer
Astern
Staudensonnenblumen
Staudensonnenblumen

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Habe ich Angst vor Islamisten?

Selbstverständlich habe ich Angst um meine Glaubensgeschwister in Nigeria, Saudi-Arabien, Mali, Irak, Iran, Syrien, Frankreich und einer Menge anderer Länder. Und um die Jesiden, und um die zahllosen anderen, die den Islamisten nicht in den Kram passen. Und um die Seelen der Täter.
Diese Angst wird auch nicht eben gedämpft durch die Ereignisse der letzten Wochen und auch nicht durch einen Artikel in der Tagespost, der die Terrorwerbung des IS-Hochglanz-Magazins Dabiq vorstellt. In diesem Magazin wird ausdrücklich gesagt und gut gefunden, daß Islamisten Christen hassen, und zwar deshalb, weil sie an den Dreieinen Gott glauben. Also weil sie Christen sind. Islamisten zeichnen sich dadurch aus, daß sie versuchen, alles umzubringen, was nicht genau ihre Lesart des Korans bejaht.

Ich merke zwar, daß ich inzwischen auch schon mal einen Terroranschlag übersehe und mich erst verzögert die Nachricht einer gewissen Anzahl Ermordeter erreicht. Aber dadurch wird meine Angst nicht geringer. Trauer, Zorn und Angst vermischen sich in mir, dazu kommt Mitleid – aber eines wird kein Terrorist damit erreichen: Mich vom Glauben und von der Kirche abzuhalten.

Im Gegenteil. Immer deutlicher wird die Notwendigkeit, genau das zu tun, was IS, Boko Haram und ähnliche Mörderbanden nach eigenem Bekunden hassen: In die Kirche gehen, zum Dreieinen Gott beten, Ihn verehren, Ihn um Hilfe anflehen, Seinen Geist anrufen, daß Er die Islamisten erleuchte und bekehre. Maria und alle Heiligen um Fürbitte angehen, den Rosenkranz beten. (Höhnisch mitlesende Kampfatheisten dürfen gerne überlegen, ob es in den letzten Jahrzehnten schon auf längere Sicht effektivere Maßnahmen gab.) Die Bibel als Gottes Wort lesen und zu verstehen suchen, den Glauben weitergeben.
Auf jede Gefahr hin – wie Jacques Hamel, wie die einunzwanzig koptischen Märtyrer und wie viele andere.

Sanguis martyrum semen est Christianorum. Und wenn ich Märtyrer sage, meine ich nicht Mörder, sondern ihre Opfer.

Macht Ihr mir Angst, Ihr Terroristen?
Ja, zweifelsohne.
Bringt Ihr mich damit zum Abfall vom Glauben?
Ganz im Gegenteil.

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